Goetzsche Hochgeschwindigkeitsmonologe

hastingshafengewirr

Wer Rainald Goetz zum ersten Mal beim Reden zuhört & zuschaut, könnte möglicherweise auf den Gedanken kommen, dass dieser Mann komplett irre sein muss (ein hyperaktiver Hampelmann, der in seinem Hochgeschwindigkeitsmonolog Breschen in jegliche Stille zu labern vermag), bis nach einigen Minuten genauen Hinhörens plötzlich die Vermutung im Hirn des Zuhörers aufkeimt, dass dieser Mann komplett genial sein muss (diese brillanten, allerlei Volten schlagenden Satzgirlanden, die er so emphatisch ins Publikum zu schleudern versteht, sind einfach unnachahmlich). Die Wahrheit, die es (in diesem Falle zumindest) nicht gibt, liegt (wie so oft) vermutlich, nirgendwo dazwischen …

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